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Fische lassen einfach los... Wie kann ichs verhindern?


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Hi,

 

ich hab in letzter Zeit das Problem, dass Fische, hauptsächlich vermutlich gute Fänge, einfach los lassen. Es kommt der Biss, die Spannungsleiste baut sich auf und kurz bevor ich anschlagen kann, ist der Fisch weg. Kein Ausschlitzen, einfach weg.

 

Passiert mir meistens beim Jiggen.

 

Jemand eine Idee, wie ich das verhindern könnte?

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  • Administrator

Hallo Slicer,

das hört sich stark nach einer monofilen Schnur beim Jiggen an.

Tausche die einfach mal gegen eine geflochtene, dann sollten die Fische auch besser sitzen.

Durch die Dehnung bei den monofilen Schnüren entstehen häufig diese Anbissfehlbisse, speziell bei dem Jiggen.

 

Gruß Tobi

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Danke Tobi, Du hast recht. Ich verwende bisher eine monofile Schnur.

 

Aber lt. Forum sollen doch die geflochtenen Schnüre bei den normalen Stationärrollen, ich verwende derzeit noch die HSV, enorm viel mehr Verschleiß verursachen. Meinst das rechnet sich dann noch?

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das selbe "problem" habe ich auch und ich benutze geflochtene schnur ,ist bei mir genau wie slicer es beschreibt und bei mir auch beim fischen mit spinner ,biss , spannungsleiste geht hoch fisch ist kurz drann ,meistens schaff ich ein zwei kurbelumdrehungen und das war es dann ,fisch weg ,keine anzeige im chat ,in letzter zeit immer häufiger

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  • Administrator

Bei dir erkenne ich nichts ungewöhnliches @Bio Tauwurm.

In den letzten 7 Tagen sind 28 Ausschlitzer vorgekommen, darunter halt auch die Fehlbisse von ca 700 Fängen.

Davon waren aber nur 7 Fische auf der Kunstködermontage und alles recht kleine Fische. 

 

Hat man wirklich oft Fehlbisse beim spinnen kann es einerseits daran liegen das Mono verwendet wird, aber eher in Bezug auf das jiggen.

Die Rute kann etwas zu weich sein, oder die Haken sind nicht gut genug. Ein paar Fehlbisse können aber dennoch passieren, häufig sind es dann recht kleine Fische die einfach nicht hängen bleiben.

 

Bei dem Grundangeln, einfach die Vorfachlänge reduzieren wenn man einfach Silber farmen möchte. 

 

@SlicerGeflochtene Schnur hat im Allgemeinen immer mehr Verschleißeinwirkungen auf jede Rolle als eine monofile. Mit der Mono kannst du aber bei dem jiggen potenziell gute Fische durch die Dehnung beim Anbiss verlieren, welche du mit Geflecht halt gehakt hättest. Bei dir waren einige schöne Zander dabei die du verloren hast als Beispiel. 

 

Probiere es am besten selbst einmal aus, in der Regel sollte sich das ausgleichen durch die Fänge.

 

 

 

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Am 22.8.2022 um 13:16 schrieb TpCatch - RF4:

 

Bei dem Grundangeln, einfach die Vorfachlänge reduzieren wenn man einfach Silber farmen möchte. 

 

 

 

 

 

Bringt 10cm mehr Frequenz als 20cm? Und je länger es wird desto weniger Frequenz aber dafür höhere Chance auf Trophy?

bearbeitet von Esbit
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    • Schade, aber vielen dank, so brauch ich nicht ÜBERALL erst hinreisen um nach zuschauen 🙂
    • Maikäferlarve, Nashornkäferlave und Maulwurfsgrille nennt man auch "Goldköder" weil es die nur für Gold gibt. Ab 100% Köderbeschaffung lassen die sich aber selber schaufeln.   Edit: Da war jemand 5 Sekunden schneller ^^
    • da es sich um einen goldköder handelt nur für gold, und oder im späteren verlauf bei 100 % köderbeschaffung mit etwas glück beim schaufeln ( buddeln)  
    • Hallo Kann man den Käfer überall nur mit Echtgeld kaufen? War schon am Wolchov und an der Achtuba.  
    • Zu 1: Leider und deshalb unverhältnismäßig! Betrachtet man die Tragkraft verschiedener Ruten, kann man einen 1.000 Kg Beluga mit einer 80,2 Kg  Ti im MaxDrag (also ohne direkte Belastung der Rute) ziehen ohne das sie bricht. Das sind also gerundet ca. 12,47 Kg/je Kg Tragkraft. Eine abgeranzte Fortuna Carp (mit 72% Restblank) schafft im Verhältnis nicht mal mehr gerundet ca. 2,08 Kg/je Kg Tragkraft!! (Ausgegangen von einem 60 Kilo-Karpfen, was dem Maximum wohl sehr nahe kommt). Bei der seltensten Begegnung mit einem 60Kg-Karpfen sind wohl eher die 25Kg wahrscheinlicher. Demnach also nur noch roundabout 0,89 Kg/je Kg Tragkraft! Resümee Fisch >=28 Kg und die Rute bricht... (Bei gleichbleibender Zuglast). UL war bisher noch nicht meine Welt. Was ich jedoch rausgelesen habe ist, das z.B. die Spinn-UL mit der größten Tragkraft = 14 Kg (Ultima M60) wohl für den bisher (2022) größten Stör mit 175,9 Kg ausgereicht hat, oder warum steht der Stör mit diesem Gewicht in der absoluten UL-Rekord-Liste? Merkwürdig dann das Anpassen der Bruchlast an UL-Ruten.   Zu 2: Ich habe ja nichts von Bremseinstellung 29 o.ä. geschrieben^^ Fakt: Die Rute stand still mit einem leichten Schnurbogen. Der Bissanzeiger leuchtete einmal auf und piepste einmal, ohne das sich die Schnur gespannt hat, geschweige denn die Rute hätte sich gebogen. Bis zur Rolle kam die Spannnung gar nicht durch. Also ist wohl das 90 Gramm Inline-Blei verantwortlich für den Schnurbruch🤔😉  
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