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ich benötige Hilfe, zum richtigen Drillverhalten


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vor 21 Minuten schrieb Buliwyf:

Es ist die Rolle, wie @FManschon richtig vermutet hat. Die trägt ja grad mal 14,5 Kg Tragkraft ein Fisch mit 14,5 Kg Gewicht entwickelt weitaus mehr Kraft als 14,5 Kg.

 

Solange man die Bremse aber nicht zu macht müsste der Balken doch im grünen Bereich sein oder?

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vor 13 Minuten schrieb Esbit:

 

Solange man die Bremse aber nicht zu macht müsste der Balken doch im grünen Bereich sein oder?

Genau, in disem Setup ist die Rolle das schwächste Glied der Kette. Die Bremse darf bei der Montage und den Großen Fischen nicht zu gemacht werden. Ich versuche dabei , wenn möglich, die Bremskarft so einzustellen, dass die stärksten Schläge gerade eben nur den roten Bereich berühren.

 

Petri Heil,

FMan

bearbeitet von FMan
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Die ursprüngliche Frage war ja, ob das Drillverhalten in Ordnung ist. Ob es sinnvoll ist, mit der Alfa ans Archipel zu gehen weiß man erst, wenn man es ausprobiert hat. Aber generell denke ich auch mit der Alfa kann man große Fische ausdrillen, wenn genug Schnur auf der Spule ist um nicht leergespult zu werden, bevor man das Boot drehen kann. Bei so schwachem EQ muss man dem Fisch hinterherfahren, sobald man sieht, das selbst im roten Bereich noch Schnur genommen wird. An Land würde man in dem Fall hinterherlaufen. Ob ein 8kg Fisch die Alfa in den roten Bereich bringt hängt auch von der Fischart ab. Manche Fische entwickeln eine Schubkraft, die wesentlich höher als ihr Gewicht ist, besonders z.B. Lachse  oder Taiman und halten das auch längere Zeit durch. Aber ganz ehrlich, ich würde mir das Archipel mit der Alfa nicht antun, weil der Fischbesatz dort einfach zu viele extrem übergroße Exemplare aufweist. Da sollte wenigstens die Tagara 10000 her.

Petri

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vor 8 Stunden schrieb lokschWein_dereinzigste:

Ich bin ganz oft schon bei kleiner Fischen (ab circa 5kg) im roten Bereich, was mache ich falsch.

 

 

 

Habe dein Setup mal grob nachgebaut. 14kg Bremse und Schnur/Vorfach 28kg. Selbst bei Bremse auf 29 ist alles im grünen Bereich.

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Vielen Dank für eure Resonanz.

 

Gestern habe ich ein wenig an der "Drilltechnik" gearbeitet und mal tatsächlich solange gewartet, bis die Bremse nicht mehr klickert, erst dann habe ich angefangen mit Kurbeln. Lief eindeutig besser.

 

Ein Hecht mit 10kg ging relativ entspannt, hingegen der Atlantische Lachs mit 8 kg machte ordentlich Meter :-). 

 

Das mein EQ recht schwach für das Archipel ist, konnte ich mir schon denken, wollte/ kann mir aber erst ab Level 30 die Venga 10000 kaufen. Dachte mir dass das leveln schneller dort geht.

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    • Zu 1: Leider und deshalb unverhältnismäßig! Betrachtet man die Tragkraft verschiedener Ruten, kann man einen 1.000 Kg Beluga mit einer 80,2 Kg  Ti im MaxDrag (also ohne direkte Belastung der Rute) ziehen ohne das sie bricht. Das sind also gerundet ca. 12,47 Kg/je Kg Tragkraft. Eine abgeranzte Fortuna Carp (mit 72% Restblank) schafft im Verhältnis nicht mal mehr gerundet ca. 2,08 Kg/je Kg Tragkraft!! (Ausgegangen von einem 60 Kilo-Karpfen, was dem Maximum wohl sehr nahe kommt). Bei der seltensten Begegnung mit einem 60Kg-Karpfen sind wohl eher die 25Kg wahrscheinlicher. Demnach also nur noch roundabout 0,89 Kg/je Kg Tragkraft! Resümee Fisch >=28 Kg und die Rute bricht... (Bei gleichbleibender Zuglast). UL war bisher noch nicht meine Welt. Was ich jedoch rausgelesen habe ist, das z.B. die Spinn-UL mit der größten Tragkraft = 14 Kg (Ultima M60) wohl für den bisher (2022) größten Stör mit 175,9 Kg ausgereicht hat, oder warum steht der Stör mit diesem Gewicht in der absoluten UL-Rekord-Liste? Merkwürdig dann das Anpassen der Bruchlast an UL-Ruten.   Zu 2: Ich habe ja nichts von Bremseinstellung 29 o.ä. geschrieben^^ Fakt: Die Rute stand still mit einem leichten Schnurbogen. Der Bissanzeiger leuchtete einmal auf und piepste einmal, ohne das sich die Schnur gespannt hat, geschweige denn die Rute hätte sich gebogen. Bis zur Rolle kam die Spannnung gar nicht durch. Also ist wohl das 90 Gramm Inline-Blei verantwortlich für den Schnurbruch🤔😉  
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