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Loveshaker69

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  1. Leider nur den einen, allerdings ging bei mir danach auch kaum noch was auf die anderen 2 Grundruten mit Laube / Gründling... ich werds aufjeden Fall wieder probieren mit Wobblern
  2. 120:75 Mit dem Terminator F10-004 links in den Graben hoch geworfen
  3. Also die Drills mit dem Taimen sind genau das was ich mir erhofft hatte! Da muss man halt mal mit der groben Keule bei und sie beißen ja auch drauf. Mein Setup: Evora / Rocket Jet / 32kg Snake Braid und ca 230 mtr auf der Rolle / 36kg Monovorfach. Mit genau diesem SetUp bin ich auch schon einmal komplett leergezogen worden von einem vermutlichem Trophy Taimen. Die Bremse war 3 mal ins gelbe gezogen worden und 1 mal kurzs ins rote... aber: Ich konnte den Fisch 3 mal stoppen und einpaar Meter zurück gewinnne, es ist also durchaus möglich einen großen Taimen zu landen, kommt halt etwas drauf an wo er beißt, wie er schwimmt ( Fluss rauf oder runter ) und halt ob das o.g. Setup wirklich der Weisheit letzter Satz ist... Meine Überlegungen: Dünnerwerden mit der Sehne um mehr auf die Rolle zu bekommen und so da die Bremse auf jeden Fall % verlieren wird Reserve zu haben, oder: Nimm die fetteste Schnur die passt und hoffe einfach das er drauf beißt und dann Bremse zu und beten, dass das Gear hält ( Barracuda ). Auf jeden Fall sind die Drills ab 10 kg eine wirkliche Herrausforderung und ich gebe das angeln auf Taimen auch nicht auf, selbst wenn die Vergleich zum Kuorski weniger XP und Silber bringen, einfach nur für Ruhm und Ehre. Der Drill mit dem 14kg Taimen war schon recht spannend aber auch in ca 10min vorbei. Harte Schläge, komplette Spannungsverluste und einige Fluchten auf Bremse 29.
  4. Mein Tip zum Thema ich fange nix: - Einfach mal quer denken und andere Montagen / Köder ausprobieren, ( siehe den Trophy-Lachs, der eben mal nicht auf den 08/15 Hunterblinker gebissen hat sondern auf den Oldieköder Blast Funky Minnow S11) - Versucht verschiedene Stellen UND an diesen Stellen alle Methoden die ihr benutzen könnt. (siehe Ehres Post im Kristallsee, dort hat er genau beschrieben das er mit viel Aufwand und probieren einen beachtlichen Kescher zusammengeangelt hat ) - Orientiert euch auch, aber NICHT NUR an den Wochenrekorden, teilweise funktioniert der Köder bei Euch nicht, obwohl er 5 mal in der Wochentabelle steht. ( Andere Methode / Setup usw.) - Teilt mehr von Euren Erfahrungen / wo läuft es grade gut etc. Es sind leider immer die selben 10 Leute die im Forum ihre Erfolge teilen. ( und nein: Keiner fängt dem anderen die Fische weg! Petri noch
  5. Kommt auf den Fisch an: Wenn die Fische z.B. am Grund stehen und du mit einer gut geführten Jig-Montage angelst ( Anzeige "Jig-Stufe" im Bild ) solltest du bessere Ergebnisse haben, als wie wenn du den Köder einfach durchkurbelst. Gruß Loveshaker.
  6. Hallo Polska, Die angezeigten Führungsstile beim Spinnfischen, die ich kenne sind: Jig-Stufe, Stop and Go, Twitchen, Schnelles Einkurbeln und Gieren Jig-Stufe: Hier kommt es auf das Gewicht des Jig-Kopfes / Köders und die Einholgeschwindigkeit / Übersetzung der Rolle an. Bei einem leichten Kombi aus Jig-Kopf und Köder reicht es mit einer geringen Einholgeschwindigkeit 1 bis 2 Kurbelumdrehungen auszuführen. ( Das genau Timing und das exakte Kurbeln zb von der 12Uhr zur 12 Uhrstellung der Kurbel beachten). Bei einer schweren Kombi aus Jig-Kopf und Köder musst du mit der Einholgeschwindigkeit und evtl. mit der SHIFT-Taste den Köder zusätzlich beschleunigen um ihn vom Grund zu lösen. Die Jig-Stufe kannst du aber auch beim Durchkurbeln kombiniert mit ruckartigen Bewegungen der Angelrute auslösen. Stop and Go: Beim Stop and Go, zB mit einem Wobbler ist zu beachten das der Wobbler erst auf seiner Lauftiefe tauchen muss und das er dort noch genügend Abstand zum Grund brauch. Mit der Einholgeschwindigkeit musst du etwas rumprobieren und diese auf die Lauftiefe / Übersetzung der Rolle einstellen. Ich habe die besten Erfahrungen mit 2 kompletten Umdrehungen gemacht und danach eine Pause von ca. 2 Sekunden. Wieder 2 Kurbelumdrehungen und wieder Pause. Wenn alles richig läuft solltest du 2 mal die Stop and Go Nachricht übereinander im Infofenster bekommen. Twitchen: Beim Twitchen mit Wobbler-Ködern wie zB den Blast Funky Minnows kannst du entweder die "Rechte-Maustaste" benutzen oder die Twitches mit dem Bewegen der Angelrute auslösen. Auch hier wieder darauf achten, dass der Köder genügend Platz zum Grund hat. Schnelles Einkurbeln: Funktioniert bei mir teilweise gut bei den Spinnern / Blinkern auf Hecht. Hierzu einfach auf hoher Einholgeschwindigkeit durchkurbeln. Gieren: Das Gieren, ist genau wie das Twitchen auszuführen, jedoch bei den Schimmwobblern (Topwater) und bei den Jerkbaits (sowohl bei den schwimmenden als auch bei den tauchenden). Hoffe ich konnte die einwenig weiterhelfen. Gruß Loveshaker.
  7. Gogobronco, frag mal Behaim, ich glaube der ist auch schon weit bei der Köderherstellung.
  8. Gute Erfahrungen hab ich gemacht auf 120:105, Richtung Turm / Stein am Strand, Richtung Insel und rechts neben die Insel. Entweder mit den S11ern wobei die Farbe je nach Tages und Witterungszeit zu beachten und anzupassen ist (bei bewölkt gelb 002 und bei Sonne 004) als auch mit den tieflaufenden Wobblern (Balsa Cranks in 2,5 mtr und in 3.5 mtr) bei den Farben gilt das gleiche bewölkt eher helle Farben. Richtung Bootsanleger geht das auch ganz gut mit den gleichen Ködern. Beim einkurbel der Crankbait die Spulengeschwindigkeit nicht zu hoch einstellen. Mit der Gold 80s denke ich so um die 8 - 18. Dann 2 Kurbelumdreheunghen und dann warten, dannn wieder 2 Kurbelumdrehungen ( Stop and Go ). Quappen / Bachseiblinge stehen in der Regel eher Grundnah. Hier ist das Setup etwas anders: Hier würde ich aber von der Insel Richtung tiefen Loch / Turm / Stein am Sandstrand / Sandstand bis zum Ende ( Schilff). Hier gehen Blinker und auch Jigmontagen gut. Bei den Blinkern ist der Schwarze Eckige selbstgemachte und der Schwarze Schaumgummifisch zu empfehlen. Die Maggots sind hier auch sehr fängig. Viel Spass beim Angeln und dicke Fische! P.S. zum Thema Schnurfarbe... auch hier solltet ihr euch Schnurfarben den Witterungen anpassen. Nachts und wenn ihr extrem tiefe Stellen beangelt vielleicht mal ne schwarze Schnur probieren.
  9. Hallo Heinz107, auch für das Führen der Blinker und Spinner gibt es Feedback zur Köderfühung. Beim Blinker ist es auch die Jig-Stufe, siehe Bild. Hier kommt es auf die Einholgeschwindigkeit und das Gewicht des Köders an. Hier geht probieren über studieren.
  10. Hallo xxFlumpi, wie RalliGER schon sagt, mit dem Spinnfischen anzufangen kann zuweilen teuer und auch teilweise frusten. Mit der Lacerti 4000 machst du nichts verkehrt. Bleib aber aufjeden Fall mit der Schnur unter der Tragkraft der Rolle. Wenn etwas kaputt geht, dann das billigste Teil der Ausrüstung. ( Köder und Schnur). Was auch wichtig ist, um größere Fische verhaften zu können, sind die Skillpunkte in die Rolle und Rute zu verteilen. Du kannst weiter und genauer auswerfen und mit dem Rutenskill behälst du größere und kampfstarke Fische besser unter Kontrolle. Zu den Ködern gehen am 7ner die 20er Hypnoticblinker ( Kleiner Tip: Versuch in der Nacht mal nen dunklen Blinker wie z.B. den 20-004) Welcher auch quasi ein musthave ist ist der IconSlim m006 (Firetiger geht gut auf die Zander und Hechte) Vorfach natürlich nicht vergessen! Wenn du weitere Fragen hast, kannst du auch gerne einfach mal zu uns ins TeamSpeak kommen. Viel Glück und dicke Fische.
  11. Hier könnt Ihr gerne Eure Fragen zu den Kunstködern im Spiel stellen. Wenn Ihr Fragen zu den Führungstechnicken, dem Bauen oder mal Tips braucht, stellt hier eure Fragen, oder kommt einfachmal ins Team Speak. So long Loveshaker
  12. Ihr braucht Hilfe zum Spinnfischen? Nen Tip, welche Rute / Rolle für Euch am besten geeignet ist? Hier könnt Ihr Eure Fragen stellen. Gerne könnt Ihr auch zu uns auf das Team Speak kommen und Euch dort helfen lassen! So long Loveshaker
  13. Hallo liebe Petrijünger, hier habt Ihr die Möglichkeit Euch untereinander Tips und Tricks zu geben. Tauscht Euch aus, mit welcher Taktik Ihr gute Bisse habt und wo die Chancen gut stehen den einen oder anderen kapitalen Fisch zu verhaften.
  14. Eine kleine Einleitung in die Kunstköderherstellung: Vorwort: Wieso sollte ich mir die Mühe machen und meine eigenen Kunstköder herzustellen? Die selbstgemachten Köder, zeichnen sich durch ihre Eigenständigkeit, Individualität in Form und Farbe, sowie Lauftiefen aus. Somit können selbst hergestellte Köder unter den richtigen Bedingungen, ( Farbe und Form des Köders, Sonneneinstrahlung, Gewässergüteklasse und Temperatur) eine erhöhte Bissfrequenz und damit einhergehend die Chance auf kapitale Fische mit sich bringen. Der Skillbaum: Der Skillbaum unterteilt sich zur Zeit in 2 verschiedene erlernbare und verbesserbare Köderarten: Die Metallköder und die Kunstköder aus Holz. Mit den vergebenen Skillpunkten werden immer alle Köder mit verbessert die in der gleichen Kategorie sind. (Der Schaumstoffgummifisch ist lediglich als passiver Skill erlernbar und somit durch das verteilen von Skillpunkten nicht zuverbessern .) Warum sollte ich Skillpunkte in den Kunstköderbaum verteilen? Mit jedem verteiltem Punkt, steigt die Qualität des Köders und somit die Fängigkeit. Als Beispiel die schlechteste und die beste Qualität: Welche Materialien brauche ich, um mit der Kunstköderherstellung anzufangen? Allgemein lassen sich die benötigten Materialien in zwei Kategorien einteilen: Die Werkzeuge: Hier drunter fallen z.B. die Gussformen, die Feile sowie die diversen Stanzformen und die Schnitzmesser. Diese Werkzeuge und Formen müssen nur einmalig angeschafft werden und bilden die Grundlage um mit der Herstellung anzufangen. Die Werkstoffe: Hier drunter fallen z.B. Das Schleifpapier, der Zinnblock oder das Farbenset und die Drillinge. Diese Materialien werden immer für den einzelnen Versuch benötigt und dabei verbraucht. Im Menüfenster sieht das dann anhand des Novgorod-Köders so aus: Das Vorschaubild auf der linken Seite, zeigt wie der Köder im besten Fall gelingen kann. Viel Spaß beim herstellen eurer eigenen Köder und vergesst das Angeln neben dem ganzen bauen nicht!
  15. 1.) Was ist Spinnfischen? Spinnfischen, ist das Angeln auf Raubfische ( z.B. Hecht, Zander, Barsch oder Forellen) mit verschiedenen Kunstködern, wie z.B. Blinker, Wobbler, Gummifische, Crankbaits usw. Der große Variantenreichtum bei den Ködern, angefangen bei den einfachen Blinkern, über Spinner, Gummifische, Wobblern usw, gibt dem Angler eine große Auswahl an Möglichkeiten, von denen aber nicht jede zu jeder Zeit funktioniert. Dazu kommen die unterschiedlichen Tages, Wetter- und Natureinflüsse ( Temperatur, Helligkeit, Klarheit des Gewässers) um aus den verschiedenen Ködern die richtige Antwort zu finden: Welcher Köder ist jetzt in diesem Augenblick der Richtige?!. Des weiteren gibt es zu jedem Köder auch die unterschiedlichen Führungsstechnicken, welche den Unterschied zwischen dem Biss eines Raubfisches ausmachen können. Durch das Anbieten des Köders, soll der Raubfisch animiert werden, den Köder zu jagen und ihn zu "fressen". Was sich so einfach ließt, ist in der Praxis teilweise schwer umzusetzen, da es eine Menge Möglichkeiten, Variablen und Hindernisse gibt, um einen Raubfisch zu überlisten. 2.) Was brauche ich für eine Ausrüstung zum Spinnfischen? Durch das permanente Auswerfen und Einholen des Köders, ist die gesamte Ausrüstung einer permanenten und hohen Belastung ausgesetzt. Hier zahlt sich meist die Investition in qualitativ hochwertige Ausrüstung aus, da diese wesentlich geringere Abnutzung aufweist und man weniger Reparatur und Wartungskosten hat. Die Ausrüstung besteht aus der Rute, der Rolle, der Schnur mit Vorfach ( wichtig bei z.B. Hechten ) sowie dem Kunstköder. Die Rute: Die Ruten sind verschieden Klassen unterteilt: Spinnruten für Stationärrollen / Castingruten für Baitcastrollen und Multirollen sowie Jerk-Ruten für das Angeln mit Jerkbaits. Die Rollen: Die Stationär, sowie Baitcastrollen und Multirollen haben einige Parameter die es zu beachten gibt: Das Fassungsvermögen der Schnur auf dem Spulenkopf ( je dicker die gewählte Schnur, desto weniger Meter passen auf den Spulenkopf ) Die Übersetzung ( je höher die Übersetzung, desto höher ist die Rückholung der Schnur pro Kurbelumdrehung ) Die Bremskraft ( je höher die Bremskraft, desto einfacher lassen sich größere Fische im Drill ermüden, da sie gegen die Bremskraft der Rolle anschwimmen müssen) Die Schnur: Die Schnur sollte immer das schwächste Glied in der Kombination zwischen Rute / Rolle und Schnur sein. So wird verhindert, dass bei einem kapitalen Raubfisch die Rute oder die Rolle beschädigt wird. Außerdem ist zwischen den Schnurtypen Mono (monofil; eine einzige Sehne aus Nylon) und geflochtener Schnur ( aus zB Kevlar, Dyneema ) zu unterscheiden. Beide haben ihre Vor - u. Nachteile. Mono-Schnur dehnt sich z.B. stark und kann so Schläge von Fischen abfedern, jedoch steigt hierbei das Risiko Fische durch das Ausschlitzen vom Köder zu verlieren. Geflochtene Schnur weißt so gut wie keine Dehnung auf, was dem Angler einen guten Kontakt zum Köder gibt und auch die Führung des Köders verbessern kann, jedoch nutzt sich diese Schnur auch teilweise stärker ab. Das Vorfach: Bei einigen Raubfischen wie Hechten ist das Benutzen eines Vorfaches zu empfehlen, da Hechte sehr spitze Zähne haben und die Angelschnur leicht durchbeißen können. Die Köder: Hier gibt es eine Unzahl von Ködern aus Metall ( Blinker, Spinner ) über diverse Gummiköder wie zB Gummifische, Wobbler, Oberflächenköder, Jerkbaits usw. Die richtige Köderwahl kann entscheidend sein über Erfolg und Misserfolg beim Spinnfischen. Die Farbe des Köders, das Wetter sind nur einige Variablen die es zu beachten gilt. Hier kann man nur versuchen mit unterschiedlichen Ködern, Farben usw. zu experimentieren, dann stellt sich früher oder später der Erfolg ein und es heißt: "Fish on!"
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