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Avarik

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  1. Hab mir Ende Dezember ein paar Tagaras geholt und ebenfalls erst letzte Woche reparieren müssen. In dieser Zeit habe ich diese Rollen intensiv genutzt. Allerdings habe ich ausschließlich monofile Schnüre verwendet. Reparaturkosten um die 2800 Silber bei 50% Verschleiß je Rolle (exakt weiß ich es aber nicht mehr).
  2. Avarik

    Generelle Kritik

    Leider passiert es mir in den letzten Monaten relativ häufig, dass mir kapitale Fische immer wieder ausschlitzen, obwohl die Schnur auf maximaler Spannung steht. Interessanterweise passiert es mit Fischen kleiner und mittlerer Größe praktisch nie oder sehr selten. Hier geht es primär um das Grundfischen auf Karpfen oder Wildkarpfen. Mich frustiert es, dass nur die kapitalen Fische ausschlitzen, insbesondere, da diese relativ selten beißen. Das macht es schwierig herauszufinden, woran es genau liegt. Zunächst habe ich gedacht, dass es evtl. an der Rute liegen könnte (Fortuna Carp 360 XH, Langsame Aktion). Deshalb habe ich auf Carp Donminator CM128XH (mittlere Aktion) gewechselt. Anschließend habe ich verschiendene Haken ausprobiert (Berserk Hook Bloody Series 1/0, Berserk Hook Ultra Series S1, Berserk Hook Bloody Series 2), da ich hier vermutet habe, dass es evtl. an der Größe der Haken liegen könnte. Leider hat auch das keine Besserung gebracht. Dass es an der Schnur liegt bezweifle ich, da ich für das Grundangeln auschließlich auf monofile Schnüre mit genug Dehnung setze. Auch die Ruten haben aufgrund der gewählten Aktion genug Spielraum, um Kopfstöße abzuwehren. Möglicherweise liegt es auch am Drillverhalten. Zunächst sei gesagt, dass ich kaum bis garnicht pumpe (außer bei Welsen) und die Fische meist zu Beginn des Drills ausschlitzen. Die Spannung der Schnur kurz vor dem Ausschlitzen war stets vorhanden. Während des Drills bin ich jedoch häufig in Bewegung, um die Bremse zu entlasten. Ich laufe dem Fisch jedoch nur dann in entgegengesetzte Richtung, wenn dieser keine Schnur nimmt. Solald der Fisch Schnur nimmt, laufe ich auf ihn zu (jedoch achte ich hier immer darauf, dass die Spannung vorhanden ist). Die Fische sind hier aber auch häufig ausgeschlitzt wenn ich mich garnicht bewegt habe. Auch die Shift-Taste lasse ich weg (außer bei kleinen Fischen). Und auch hier tritt der Fall ein, dass i.d.R. nur die kapitalen Fische ausschlitzen. Selbstverständlich habe ich mir auch den folgenden Thread durchgelesen. Und entsprechende Tipps, wie z.B. Spannung und korrekter WInkel der Rute (45°) beachtet. Ich finde die Art und Weise, wie die Fische ausschlitzen ziemlich undurchsichtig, willkürlich und dem Spieler gegenüber nicht sonderlich fair.
  3. Ich weiß nicht, wie es bei den anderen aussieht, aber zumindest bei mir hat sich seit dem lezten Update die Verbindungsstabilität merklich verbessert. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal einen Disconnect oder Timeoutfehler hatte. 👍
  4. Bei 101:57 (20m Clip, 2 Trophies) und 76:49 (25m Clip, 1 Trophy) laufen gerade Wildkarpfen realtiv gut. Die Bissfrequenz ist nachts deutlich besser als tagsüber. Futter (PVA): Sonnenblumenkerne, Biscuit, Kekse gemahlen, Kürbissamen, Wurm gehackt, Aroma Flusskrebs Köder: Flusskrebs 24, Krabbe&Miesmuschel 18 (Topköder), Tauwurm
  5. Avarik

    Generelle Kritik

    Aktuell scheint wirklich jeder Spot nur ca. 30 Minuten zu laufen. Danach geht kaum was. Find ich persönlich auch ziemlich schade.
  6. Hab gestern bei 44:50 ebenfalls gut gefangen. 20m Clip auf Schlaufenmontage. Köder waren Weiße Schockolade 18, Königspflaume 20, Saftige Limette 18. Futter: Leinsamen, Biscuit, Nussmischung, Pellets, Aroma Erdbeere.
  7. Avarik

    Generelle Kritik

    Deswegen heißt es auch Russian Fishing :). Lebende Köderfische sind nur in relativ wenigen Ländern verboten. u.A. in Deutschland.
  8. An der Position 160:130 gibt es Rapfen und kaspische Forellen (deutlich seltener). Als Köder habe ich gelb/rötliche/orangene Wobbler verwendet, d.h. Ylin-Uistin Orig Minnow 11-S006 und 13-S006, Dogder-Crank 10-SS003, Terminator F10-004 und F14-004, Ylin-Uistin Joined Plug 13-SS006 (die größte kaspische Forelle ging auf diesen drauf). In 4 Ingame-Tagen habe ich 28 Rapfen und 4 Forellen gefangen. Richtung Norden (leicht westlich) entlang der Kante zum 15-Meter-Loch werfen und twitschen (Geschwindigkeit mit Mayor Ltd ca. 20 und mit Bestia 8000 ca. 7). Die folgende Forelle habe ich mit der Mayor Ltd 6000 mit einem 22,5 kg Fluorovorfach gedrillt. Der Fisch hat einen Verschleiß der Bremse von 1% auf 6% verursacht.
  9. Mit Sbirolinos lassen sich kleine/leichte Köder auf weite Wurfdistanzen bringen, weil der Sbirolino selber das Wurfgewicht des Köders vergrößert, für den Fisch jedoch im Grunde genommen unsichtbar ist. Beim echten Angeln verwende ich Sbirolinos im Frühjahr fürs Forellenangeln. Als Köder verwende ich aber Forellenteig und/oder Bienenmaden (gibt es im Spiel so nicht).
  10. So siehts leider aus. Zusätzlich wurden immer mehr Kunstköder eingeführt. Die Fische beißen aber immer nur auf sehr wenige dieser Köder + nur bestimmte Farbvariationen je nach Wetter/Zeit und dies wechselt auch noch regelmäßig. Durch die mittlerweile sehr schlechte Bissfrequenz hat man garnicht mehr die Möglichkeit gezielt herauszufinden, welche Köder wirklich gut laufen. Das gleicht immer mehr einem Lottospiel. Bei der Statistik ist noch zu erwähnen, dass viele der Trophys gefangen wurden, als Spinning noch gut funktioniert hat. Und das funktioniert schon seit über einem Jahr nicht mehr ordentlich.
  11. Avarik

    Generelle Kritik

    Das ist sehr schade. Vor allem, wenn man wie so ich in einer WLAN-verseuchten Gegend wohnt, wo sich einzelne Paketkolisionen nicht vermeiden lassen und keine Möglichkeit hat eine direkte Kabelverbindung zum Router zu bewerkstelligen. Ist eine gewisse Toleranz echt nicht möglich? Ansonsten wär es evtl. nicht schlecht, wenn man sich z.B. ein mobiles Zelt hinstellen kann und nach dem Relog dort wieder auftaucht, wo das Zelt hingestellt wurde. Wenn man wieder an der Basis spawnen möchte, dann baut man dieses Zelt ab. Disconnects während eines Drills lassen sich dadurch zwar nicht verhindern, aber man kann zumindest die Reisezeit/Bootskosten minimieren.
  12. Avarik

    Stationärrolle

    Das ist mir bewusst. Ich bezog mich mit der Spulengröße hier auschließlich auf die Bestia Rollen. Die Rollenübersetzung sagt aus, wieviele Umdrehungen die Rollenspule macht, wenn man die Kurbel einmal vollständig gedreht hat. Vergleicht man beispielsweise die Bestia 1000 mit der Bestia 8000, welche jeweils die gleiche Übersetzung von 5,2:1 haben, dann wird die Bestia 8000 aufgrund der deutlich größeren Spule wesentlich mehr Schnur einziehen.
  13. Bei 44:55 gibt es Störe. 45m Clip (Hintere Kante des Lochs) auf Goldköder und Muschelfleisch. Leider auch viele Untermaßige dabei. Futter ist das Übliche (PVA klein): Rapssamen, getrockneter Krill, Wandermuschel, Lehm, Aroma Krabbe&Muschel.
  14. Avarik

    Stationärrolle

    Ich habe den Eindruck, dass die Rolle Beluga Bestia 8000 nicht korrekt ausbalanziert ist. Die Schnureinzugsgeschwindigkeit ist viel zu hoch. Die Übersetzung von 5,2:1 ist evtl. aufgrund des größeren Spulenkopfes bei der 8000er Serie etwas hoch. Dadurch muss man z.B. auf die Geschwindigkeit von 2 runtergehen, um mit Funky Minnows einigermaßen gescheit twitchen zu können. Auch das Drillverhalten fühlt sich teilweise etwas komisch an. Es entsteht der Eindruck, dass man nicht genug Druck auf den Fisch ausübt. Inbesondere, wenn man geflochtene Schnüre verwendet.
  15. Bei 50:70 gibt es Lachse. Wahlweise in Richtung Norden oder Süden werfen und mit einer langsamen Geschwindigkeit ohne Pausen durchziehen und twitchen. Ich habe hauptsächlich mit dem Funky Minnow S11-001 geangelt. Equipmäßig habe ich eine Evora in Kombination mit einer Bestia 8000 und 27kg Fluoro Vorfach verwendet. In zwei Ingametagen habe ich 26 Lachse rausgezogen, davon waren jedoch nur drei über 10 kg. 10 Davon waren komplett untermaßig. Wenn man noch bedenkt, dass der folgende Lachs (siehe Screenshot) kein Trophy ist, dann find ich das schon ziemlich lame, wohin sich die Spinnfischerei in diesem Spiel hin entwickelt. Zumal auch solche Exemplare relativ selten beißen und das Equipment ordentlich beanspruchen. Vom Silberertrag her kann man sich aber nicht beschweren. P.S.: Viel Erfolg, wer es dennoch versuchen möchte. Achtung: Hier gibt es auch große Hechte.
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