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Shahruk

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  1. Heutiger #FischdesTages ist ein Rapfen. Während der Fisch in seiner Jugend als typischer Friedfisch lebt, ernährt er sich mit fortgeschrittenem Alter räuberisch. Er ist neben dem Döbel der einzige Karpfenfisch in unseren heimischen Gewässern, der vorwiegend räuberisch lebt. Der bis 80 (max. 120) Zentimeter lange Rapfen ist sehr stromlinienförmig. Das zahnlose Maul ist oberständig, sehr groß und die Maulspalte reicht bis unter das Auge. Rapfen haben 137 Zwischenmuskelgräten. Sie sind deshalb keine begehrten Speisefische. Man beachte übrigens die Deformation am Bauch. Vermutlich wurde dieser Fisch als Jungtier von einem anderen Fisch angegriffen, oder er verletzte sich auf andere Weise.
  2. Übrigens, 80 % der Zeit sieht mein Bildschirm so aus. Ab und zu bekomme ich ein wenig Abwechslung durch durchschwimmende Pflanzen oder anderes Treibgut, das Fische durch das Sichtfeld schwimmen ist eher eine Ausnahme. Dann noch auf Fische zu warten, die besonders schön sind, die Hintergrundinfos, die ich zu jedem Fisch versuche zu bringen, das alles ist schon ein etwas aufwändigeres "Hobby".
  3. Heute habe ich für euch einen Karpfen im Angebot als #FischdesTages Ich bin mir nicht sicher, ob es sich dabei um einen Wildkarpfen oder einen Schuppenkarpfen handelt, vermute allerdings, dass es ein Wildkarpfen ist. Karpfen sind wertvolle Nutzfische, doch wird die Wildform heute kaum noch gefangen, da ihre Bestände sehr niedrig sind. Doch ist ihre Erhaltung wichtig für eventuelle Kreuzungen mit den Kulturformen. Kreuzungen zwischen Karpfen und Karausche haben übrigens meist nur zwei Barteln. Der Wildkarpfen ist die Urform, hat ein vollständiges Schuppenkleid und einen flachen spindelförmigen Körper. Unregelmäßige Schuppenanordnung... Der Schuppenkarpfen, mit vollständigem Schuppenkleid, ist hochrückiger als der Wildkarpfen. Gleichmäßige Schuppenanordnung. Es war übrigens ein sehr netter Fisch, der sich gefühlt in Pose gesetzt hat, um besonders gute Fotos zu liefern. Danke an den Karpfen.
  4. Heute haben wir ein paar Lauben, in Deutschland Ukelei genannt, im Angebot als #FischdesTages Er lebt als Schwarmfisch in stehenden und langsam fließenden, größeren Gewässern in der Barben- und Brassenregion.
  5. Ok, momentan scheinen viele Barben unterwegs zu sein, vor allem kleine Barben sind mir aufgefallen. Und Nasen sind momentan auch viele unterwegs. Ende des Jahres beginnt wieder die Laichzeit der Salmoniden, eventuell bekomme ich dann ein paar Lachse/Meerforellen vor die Kamera. Darauf freue ich mich besonders. So langsam haben wir auch schon fast alle Fischarten des Rheins gesehen, es werden sich also in nächster Zeit viele Fische wiederholen. Was ich noch mal recherchieren muss ist, wann die Maifische im Rhein sind, und wann Zobel im Rhein zu beobachten sind. Diese Fischarten sind mir bisher noch nicht aufgefallen. Aber was nicht ist, kann noch werden.
  6. Heute habe ich einen Fisch für euch, der leider sehr selten zu sehen ist. Dabei meine ich nicht den Bresen auf der linken Seite, sondern die Barbe. Endlich habe ich eine Barbe in einer schönen Größe aufnehmen können. Die Weltnaturschutzunion IUCN führt die Barbe in der Roten Liste gefährdeter Arten als nicht gefährdet, ist in Deutschland aber als eine Verantwortungsart innerhalb der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt der Bundesregierung eingestuft. Sie ist eine weit verbreitete Art und hatte drastische Veränderungen infolge von Verschmutzung und Gewässerregulierungen zu verkraften, ihre Situation verbessert sich allerdings wieder.
  7. Wer von euch auf Twitter unterwegs ist, ich habe auf Twitter auch angefangen, die Bilder zu posten. Dafür habe ich jetzt eine Liste erstellt. Werde mal schauen, ob ich dort auch ein paar Leute dazu bekomme, die mit mir Bilder veröffentlichen. Hier der Link zur Liste. Morgen habe ich übrigens einen Fisch, der hier zwar schon mal gezeigt wurde, allerdings habe ich ihn in Groß und mit einem kleinen Bresen
  8. Heute mal kein Bild eines Fisches, sondern ein anderes Bild. Dieses Bild aus der Fischtreppe zeigt, welcher Aufwand betrieben wird, um die Fischtreppe zu reinigen und eine freie Sicht zu gewährleisten. Es wurde offenbar extra für die Fischtreppe eine Spezialkonstruktion gebaut, mit automatischem Besen für den Boden, der mehrmals am Tag die Reinigung des Sichtbereichs übernimmt. Sehr schön zu beobachten ist hierbei auch die Kraft, die das Wasser entwickelt, das im Rhein fließt, um die Reinigungsmaschine. Aber so ganz ohne Fisch lass ich euch nicht gehen.
  9. Zu diesem Beitrag gibt es auch News. Ich habe die Emailadresse des zuständigen Biologen, der die Bilddaten auswertet, bekommen. Ich werde mich in den nächsten Tagen mit ihm in Verbindung setzen und werde ihm ein paar Fragen stellen. Wenn jemand Fragen hat, die er ihm stellen will, könnt ihr sie gern hier stellen, ich gebe diese Fragen dann weiter.
  10. Was ist euch eigentlich lieber? Soll ich die Fische in Spoilern verstecken, oder lieber gleich offen zeigen? Mal sehen, welche Fischart heute ansteht. Heute haben wir ein paar Nasen im Angebot. Mir ist aufgefallen, dass Nasen im Rhein nicht so selten sind, wie ich eigentlich angenommen habe. Sie sind momentan sehr zahlreich unterwegs. Woran das liegt, kann ich allerdings nicht sagen. Wenn es allerdings regnet, sind sie nicht so häufig zu beobachten.
  11. Ach so, voll den Fisch des Tages vergessen. Mal sehen was so in meinem Ordner ist Diese Fischart kennen wir auch aus RF4, ich vermute das es sich hierbei um eine Laube handelt. Leider sind diese Fische nicht sehr oft und auch nicht in großer Stückzahl in der Fischtreppe.
  12. Ok, nachdem ich ein paar Tage flach gelegen habe, kann ich heute endlich mal wieder an den Rechner. Es gibt übrigens auch News vom Landesfischereiverband Baden-Württemberg. Zu aller erst muss ich zugeben, das ich mit der Einschätzung der Größentabelle falsch gelegen habe. Es sind wirklich 10 Cm zwischen den einzelnen Strichen. Einen dauerhaften Livestream wird es auch nicht geben. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen liegt es daran, das die Internetverbindung zu schlecht ist. Ein Livestream verursacht zu viele Daten, die in das Internet gestreamt werden müssen. Dafür ist eine Glasfaserleitung nötig. Aufgrund der Nähe zu Frankreich (Rhein ist dort die Grenze zu Frankreich) ist die Telekom nicht bereit, eine bessere Datenleitung zu installieren. Dazu hat der Geschäftsführer des Landesfischereiverbandes Verhandlungen mit der Telekom und dem Kraftwerksbetreiber geführt. Zur Info, die Fischtreppe Iffezheim ist direkt neben der Staustufe Iffezheim, die neben der Fischtreppe auch eine Staustufe und ein Kraftwerk beinhalten. Zum anderen hat der Landesfischereiverband auch nicht die Mittel, um eine dauerhafte Übertragung durchführen zu können. Ein dauerhafter Livestream benötigt neben einer guten Internetverbindung ebenso Mitarbeiter des Verbandes, die einen Livestream "pflegen". Und auch dort hat der Landesfischereiverband keine ausreichenden Kapazitäten. Daher sind es mehrere Faktoren, die einen dauerhaften Livestream im Wege stehen. Mein Hintergedanke ist jetzt, das es doch Möglich sein sollte, das es genug Menschen geben sollte, denen der Schutz der Gewässer ebenso wie mir am Herzen liegt, die allerdings eine wesentlich größere Reichweite haben, und somit dem WFBW/Landesfischereiverband Ba-Wü dazu verhilft, das ein paar "hohe Tiere" dieses Thema auch erfahren, und sich eventuell dafür einsetzen. Ich versuche jetzt mal zu Erfahren, welches Institut die Wissenschaftlichen Arbeiten ausführt und versuche, mit den Damen und Herren in Kontakt zu kommen. Eventuell können diese Wissenschaftler mir einige Bilddaten zusenden, und eventuell kann ich diesen Wissenschaftlern ebenso helfen. Mal sehen, was daraus noch wird.
  13. Übrigens, zu der Frage, warum ich bisher noch keine Aale auf Foto festgehalten habe und hier gepostet habe. Es waren bisher nur relativ kleine Aale da, die am unteren Rand des Bildes entlang geschwommen sind. Sehr schwer zu sehen, wenn ich Bilder gemacht habe. Aber auf Wunsch kann ich auch solche Bilder posten. Wenn sie weiter hinten waren, hat man sie nur sehr schwer erkennen können. Aber das Foto eines Aals wird auch kommen, irgendwann wird ein schöner Aal kommen, der auch gut zu erkennen ist. Habe die Vermutung, das die Aale vom Licht angezogen werden, und daher so weit unten am Bildrand vorbeischwimmen. aber Vorsicht, das ist meine Meinung und gefährliches Halbwissen. Kann es nicht belegen.
  14. So etwas passiert mir leider auch immer wieder. Wie unschwer zu erkennen, habe ich hier ein Bild eines Welses, der zwar gegen den Strom steht, aber mit dem Strom flussabwärts geschwommen ist. Er war so groß, das er fast das komplette Fenster ausgefüllt hat.
  15. Heute habe ich für euch einen Schwarm Güstern im Angebot, die durch gekommen sind. Sorry, das ich heute so spät bin, hatte heute Morgen etwas Stress. Daher auch so wenig Worte heute von mir.
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