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Schwankende Preise am Fischmarkt? Wo kann ich Infos dazu bekommen?


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Moin zusammen ;)

 

@John Bello  Das man an einem höheren Gewässer mehr erhält habe ich ja oben schon geschrieben. Wenn man sowieso an ein nhöheres Gewässer reist, dann kann man die Fische mitnehmen und dort verkaufen. Ob sich eine Reise extra zum Verkaufen lohnt, weiß ich nicht.

 

@N8surfer Wie oben geschrieben habe ich die Aussage, dass jeder Fisch Einfluß hat, in dem Video gehört und bin daher davon ausgegangen, dass das so stimmt. Deine Aussage, dass die Preise seit einiger Zeit gleich sind, läßt mich natürlich daran zweifeln. Auch habe ich meine Fänge von gestern berechnet.....ich konnte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, denn ich habe exakt dieselben Preise wie du ermittelt (weicht mal 1 Cent ab, aber das sind Rundungsdifferenzen). Die Aussage in dem Video erwscheint daher zweifelhaft. Ich will damit nicht sagen, dass die Moderatoren uns bewußt täuschen wollen, denn wahrscheinlich haben sie nach bestem Wissen und gewissen Auskunft erteilt, aber verglichen mit den ermittelten Preisen bestehen doch stark berechtigte Zweifel, dass diese Aussage, so wie sie getätigt wurde, korrekt ist.

 

Ich werde noch 2 oder 3 Tage die Preise nachrechnen und das Ergebnis dann hier reinstellen.

 

Das mit den Datenbanken wurde ja vorher auch schon diskutiert. Es wäre sehr hilfreich, mehr davon zu haben. Die "Probleme" entstehen ja dadurch, dass die Datenbanken auf den Spieleservern laufen. Wer sich das mal ausgedacht hat, hat keine Ahnung davon, wie man so etwas umsetzt. Mit einem extra Datenbankserver (der nix kostet, weil er kaum was berechnen muss) könnte man viele Spieler glücklich machen und das Spiel deutlich verbessern.

 

Zu deiner Aussage, dass jeder in seiner eigenen Welt spielt, kann ich leider nicht viel sagen. Es ist auch ein Punkt, mit dem ich mich noch ausführlich befassen möchte, aber bisher bin ich nicht dazu gekommen. Insbesondere folgender Punkt beschäftigt mich:

Es ist ja bekannt, dass die Fische ihre Standorte wechseln. Realisiert wird dies dadurch, dass einzelne Spots ihre "Aktivitätsstufe" ändern. Ebenso ist bekannt, dass es bezüglich des Geschmacks sogenannte "Like-Faktoren" gibt. Je besser man diesen Faktor trifft, desto mehr (und auch größere?) Fische fängt man. Wie das genau funktioniert ist erstmal zweitrangig (obwohl auch sehr interessant). Die erstmal entscheidende Frage ist: Sind diese Änderungen für alle Spieler gleich? Selbst das was auf anderen Servern (China / Russland) funktioniert, funktioniert ja auch oft bei uns. Oder ist es nur je Server gleich? Oder hat wirklich jeder einzelne Spieler "seine eigenen" Gewässer und Parameter?

 

Es ist schade, dass RF4 sich da so in Schweigen hüllt. Auf Nachfrage bekommt man zwar Antworten, aber eine Spielanleitung, in der die Spielemechanik (zumindest in einfachen Zügen) beschrieben wird, wäre doch sehr wünschenswert.

 

Oha, ich merke gerade, dass ich wieder viel zu viel schreibe ;)

 

Gruß an alle....Petri Heil!

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vor 1 Stunde schrieb Opop16:

Moin zusammen ;)

 

@John Bello  Das man an einem höheren Gewässer mehr erhält habe ich ja oben schon geschrieben. Wenn man sowieso an ein nhöheres Gewässer reist, dann kann man die Fische mitnehmen und dort verkaufen. Ob sich eine Reise extra zum Verkaufen lohnt, weiß ich nicht.

 

@N8surfer Wie oben geschrieben habe ich die Aussage, dass jeder Fisch Einfluß hat, in dem Video gehört und bin daher davon ausgegangen, dass das so stimmt. Deine Aussage, dass die Preise seit einiger Zeit gleich sind, läßt mich natürlich daran zweifeln. Auch habe ich meine Fänge von gestern berechnet.....ich konnte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, denn ich habe exakt dieselben Preise wie du ermittelt (weicht mal 1 Cent ab, aber das sind Rundungsdifferenzen). Die Aussage in dem Video erwscheint daher zweifelhaft. Ich will damit nicht sagen, dass die Moderatoren uns bewußt täuschen wollen, denn wahrscheinlich haben sie nach bestem Wissen und gewissen Auskunft erteilt, aber verglichen mit den ermittelten Preisen bestehen doch stark berechtigte Zweifel, dass diese Aussage, so wie sie getätigt wurde, korrekt ist.

 

Ich werde noch 2 oder 3 Tage die Preise nachrechnen und das Ergebnis dann hier reinstellen.

 

Das mit den Datenbanken wurde ja vorher auch schon diskutiert. Es wäre sehr hilfreich, mehr davon zu haben. Die "Probleme" entstehen ja dadurch, dass die Datenbanken auf den Spieleservern laufen. Wer sich das mal ausgedacht hat, hat keine Ahnung davon, wie man so etwas umsetzt. Mit einem extra Datenbankserver (der nix kostet, weil er kaum was berechnen muss) könnte man viele Spieler glücklich machen und das Spiel deutlich verbessern.

 

Zu deiner Aussage, dass jeder in seiner eigenen Welt spielt, kann ich leider nicht viel sagen. Es ist auch ein Punkt, mit dem ich mich noch ausführlich befassen möchte, aber bisher bin ich nicht dazu gekommen. Insbesondere folgender Punkt beschäftigt mich:

Es ist ja bekannt, dass die Fische ihre Standorte wechseln. Realisiert wird dies dadurch, dass einzelne Spots ihre "Aktivitätsstufe" ändern. Ebenso ist bekannt, dass es bezüglich des Geschmacks sogenannte "Like-Faktoren" gibt. Je besser man diesen Faktor trifft, desto mehr (und auch größere?) Fische fängt man. Wie das genau funktioniert ist erstmal zweitrangig (obwohl auch sehr interessant). Die erstmal entscheidende Frage ist: Sind diese Änderungen für alle Spieler gleich? Selbst das was auf anderen Servern (China / Russland) funktioniert, funktioniert ja auch oft bei uns. Oder ist es nur je Server gleich? Oder hat wirklich jeder einzelne Spieler "seine eigenen" Gewässer und Parameter?

 

Es ist schade, dass RF4 sich da so in Schweigen hüllt. Auf Nachfrage bekommt man zwar Antworten, aber eine Spielanleitung, in der die Spielemechanik (zumindest in einfachen Zügen) beschrieben wird, wäre doch sehr wünschenswert.

 

Oha, ich merke gerade, dass ich wieder viel zu viel schreibe ;)

 

Gruß an alle....Petri Heil!

 

Moin moin 😉

 

@Opop16 Ich habe mal den Gameserver angepingt. Die IP führte in ein Rechenzentrum bei St. Petersburg. Es gibt zwar noch weitere Standorte, die scheinen aber nicht direkt in das Spiel einzugreifen. Vermutlich sind die für Login, Abrechnung, Routing etc. zuständig. Ist ja auch wurscht 😉

 

Es sieht für mich so aus, dass wahrscheinlich alle Spieler*innen Weltweit auf den gleichen Gameserver (Unity-Platform) zugreifen der alles zentral steuert. Das muss nicht zwingend nur ein dedicated oder virtuelle Server, sonder könnte auch ein ganzes redundanzfreies Servernetzwerk sein. Was ich mir vorstellen kann ist, dass die jeweiligen Spielerdaten auf sekundären Medien (Plates) aufgeteilt sind. Bei dieser gängigen Methode tummeln sich so vielleicht ca. 300-3000 Gamer auf einem Plate, von denen der Hauptrechner seine Daten bezieht. Die persönlichen Daten z.B. der Ausrüstung (Ruten, Rollen, Game-Stats. Einstellungen etc.) werden soweit ich sehe auf dem persönlichen Client gespeichert.

 

Zusammenfassend meine Theorie: Jeder spielt für sich alleine in seiner eigenen Instanz. Gesteuert durch zentrale Algorithmen/Befehle des Hauptrechners. Das würde bedeuten, dass alle Bedingungen für die einzelnen Spieler immer gleich sind.

 

Was jedoch bedacht werden muss ist das Geschäftsmodel von RF4. Ich denke hierbei gilt als zentrale Recheneinheit der Faktor „Silber“. D.h. jeder Spieler*in hat ein gewisses Kontingent, das er/sie pro Tag erspielen kann. Ist das Kontingent verbraucht, sind z.B. die Spots, ganze Gewässer oder das ganze Game bis zum nächsten Tag tot. Das kann man aber nur dadurch herausfinden, wenn viele Spieler*innen das Silber-Ergebnis pro Tag teilen/veröffentlichen. Mein höchstes Einkommen waren z.B. a. 4.500 Silber an einem ca. 15 Std. RL-Gametag. Meistens liege ich jedoch bei 500-2000 Silber, je nachdem was ich wie lange mache.

Letzte Anmerkung: "Alles reine Theorie" mangels Info seitens RF4😆

 

Petri weiterhin 😉

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vor 5 Stunden schrieb N8surfer:

 

Ja danke dir für den Hinweis. Das habe ich noch nicht getestet, werde ich aber bestimmt versuchen😊

 

So bin mal mit meinem Fischpack vom Berni rumgereist 😉
An kleineren Gewässern gibt es weniger Silber. An Größeren gleich viel!
 

Moskito     83,23 %
Windenbach    83,03 %
Festung        91,5 %
Belaja        91,5 %
Kuori        91,5 %
Bärensee    95,76 %
Wolchow        95,76 %
Don        96,6 %
Sura        97,45 %
Ladoga See    100 %
Berni        100 %
Archipel    100 %
Achtuba        100 %
Tunguska    100 %
Jama        100 %

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Moin,

 

das sind ja ne Menge Infos, super, danke.

 

Der zweite Absatz überfordert mich ein wenig ;) So gut kenne ich mich mit Servern/ Netzwerken etc. nicht aus.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Daten der Ausrüstung auf dem Client liegen; dann wäre dem Betrug ja Tür und Tor geöffnet.

 

Deine Theorie (3. Absatz) ist genau das, was ich vermute; alle Spieler (zumindest alle je Server oder Plate oder was auch immer, vielleicht sogar alle weltweit) haben zwar ihre eigene Instanz (überfüttern, Spot erschöpft weil viel gefangen etc.), aber die Daten (welcher Spot ist wie aktiv, wie ist der "like-Faktor") sind alle gleich. Es ist nur immer schwer das nachzuvollziehen, da sich ja jede Stunde was ändern kann. Wie oft habe ich schon was nachgeangelt (natürlich ein paar Stunden später) und es hat nicht funktioniert.

 

Ich weiss nicht, ob das Silber je Tag begrenzt ist. Ich hab deren Geschäftsmodell auch nicht verstanden (oder anders ausgedrückt: Ich würde es anders machen ;). Aus eigener Erfahrung kann ich nichts dazu sagen, weil ich nie so lange spiele; ich kann nur sagen, dass ich im Schnitt deutlich weniger zusammenbekomme als Andere.

 

Ich wußte, dass es an kleinen Gewässern weniger gibt.....dass es an höheren dasselbe gibt ist mir neu. Ich habe es aber nie probiert, bin aber davon ausgegangen, dass es so ist.

 

Danke für deine Mühe, bis denne

Korrektur letzter Absatz: Ich bin davon ausgegangen, dass es an höheren gewässern mehr gibt, weil es an kleineren Gewässern weniger gibt.

 

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Moin zusammen,

da das Ergebnis sehr eindeutig erscheint, gebe ich jetzt schon meine Ergebnisse der letzten drei Tage bekannt. Dies sind die von mir ermittelten Preise je kg:

Tag 1:

Aland   chat 5,04

Geister Spiegelkarpfen   chat   5,96

ger. Spiegelkarpfen   chat   2,24

goldener Spiegel   maßig   3,50

Schuppenkarpfen   chat   1,93

Schuppenkarpfen   maßig   0,96

Spiegelkarpfen   chat   1,75

Spiegelkarpfen   maßig   0,87

Zeilkarpfen   chat   2,80

Tag 2 (wenig Fische, nur HH):

Aland   chat   5,04

Barbe   chat   4,91

Schuppenkarpfen   chat   1,93

Schuppenkarpfen   maßig   0,96

Spiegelkarpfen   chat   1,75

Tag 3 (noch weniger Fische ;):

Aland   chat   5,04

Schuppenkarpfen   chat   1,93

 

Zum Einen kann man sehen, dass keine Abweichungen in den Tagen zu sehen ist; zum Anderen sind die Preise mit denen von N8surfer vom Februar 2022 identisch => es gibt keine schwankenden Marktpreise

 

@N8surferDu hattest dies ja gleich in deinem ersten Post behauptet, und ich habe dem widersprochen (aufgrund der Info aus dem Video). Diesen Widerspruch nehme ich zurück, deine Aussage war vollkommen korrekt.

 

Ich danke allen, die sich beteiligt haben, und wünsche weiterhin Petri heil!

 

 

Ich nochmal, habe gleich im Discord contra bekommen.....wenn ich noch Screenshots etc. von anderen Usern bekomme, stelle ich die hier noch ein...bis denne erstmal

 

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vor 13 Stunden schrieb Opop16:

Ich nochmal, habe gleich im Discord contra bekommen.....wenn ich noch Screenshots etc. von anderen Usern bekomme, stelle ich die hier noch ein...bis denne erstmal

 

 

Na dann bin ich mal gespannt 😉

 

Ich habe zwischenzeitlich mal andere Quellen (VK, DC, Foren) durchgesehen.
Überall, also Deutsche/Englische/Russische/Polnische u.a. Posts, das selbe Ergebnis.
Die Fischpreise je Kg sind immer gleich...

bearbeitet von N8surfer
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Moin,

 

also ich habe einen User bei uns im DC, der hat am Bärensee geangelt und seinen Kescher mitgenommen zur Achtuba.

rf4_4.0.18354_20220803_212249.png

 

rf4_4.0.18354_20220803_212456.png

Am Bärensee gab es 276,33 Silber, an der Achtuba dann 288,56 Silber.

Weitere User bestätigten, dass auch sie an höheren Gewässern schon höhere Preise bekommen haben, hatten aber Bilder zur Hand.

 

Ein anderer User berichtet von Schwankungen am selben Gewässer innerhalb eines Tages. Er kann sich so gut erinnern, weil er eine teure Trophy verkaufen wollte und deshalb mehrfach am Tag zum Fiswchmarkt gelaufen ist. Der Preis war jedes Mal anders. Er wollte noch Bilder senden, aber bisher hat er das nicht getan. Der User ist aber ein zuverlässiger und daher absolut glaubwürdiger Spieler, der schon lane im Discord ist und immer vernünftige Sachen schreibt.

 

Ich habe mir nun gedacht, dass es vielleicht daran liegt, dass am Bernsteinsee so viele Karpfen gefangen werden, dass der Preis immer gleich bleibt. Stutzig macht mich dann aber wieder, dass auch Aland oder Schleie genau denselben Preis hatten, den du schon im Februar festgestellt hast.

 

Für eine genauere Überprüfung müßte man an jedem Gewässer Fische fangen und damit an jedes Gewässer reisen. An das ursprüngliche Gewässer müßte man mehrfach reisen, um zu sehen, ob sich der Preis geändert hat. Das erscheint mir jedoch zu aufwändig. Vielleicht ist der Bernie da tatsächlich eine Besonderheit wegen der vielen Spieler, die da angeln. Ich selbst komme nur am Wochenende (wenn überhaupt) mal an andere Gewässer. Ich werde mal beobachten, ob ich etwas Besonderes feststelle.

 

Für mich nehme ich mal mit, dass sich der Preis am Tag ändern kann, aber nicht muss und dass es an höheren Gewässern höhere Preise geben kann, aber nicht muss. Auf jeden Fall lohnt es nicht, nur wegen des Fischverkaufs an ein höheres Gewässer zu reisen.

 

Gruß an alle

Unter den Bildern muss es natürlich heissen: ...hatten keine Bilder zur Hand ;)

 

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  • Veteran

Huhu....

 

Fischpreise schwanken, nicht im Tagesrhytmus aber in größeren Absständen. Dabei ist es auch nicht fix, wie lange die Preise unten oder oben sind. Zumindest nicht erkennbar. Die Mechanik der schwankenden Fischpreise gibt es meines Wissens schon immer. Es kann durchaus sein, dass die Preise über Tage/Wochen die gleichen sind, dann aber für ein paar Tage im Keller sind. Das sich die Preise mehrmals am Tag ändern, ist ..naja....Anglerlatein. Außer natürlich man verkauft an verschiedenen Gewässern. Hier ist es tatsächlich so, dass an den höheren Gewässern mehr für die Fische gezahlt wird.

Die Fischpreise schwanken nicht gewässerabhängig, sondern abhängig von der Fischart. Beissen z.B. die Hechte am Archipel mal wieder wie bescheuert, geht der Preis in Keller. Der Unterschied liegt hier im Bereich von 4 Silber/kg bis 6 Silber/kg. Das gleiche ist bei Karpfen, Stören etc. . Wie es bei dem ganzen Kleinvieh ist, weiß ich nicht. Ist aber in der Regel auch egal, da eh wenig Verdienst.

Wenn du also 3 Tage am Stück die Preise vergleichst und keinen Unterschied feststellst, heißt das noch lange nicht, dass die Preise nicht schwanken. Schau dir das mal über einen längeren Zeitraum an und du wirst feststellen, dass das sehr wohl der Fall ist. Ich finde sicherlich auch noch Screenshots, wo die Preise vor 3 Jahren die gleichen waren wie heute. Das bedeutet aber nicht, dass die nicht zwischendurch mal anders waren.

 

Just my 2 Cents,

 

greetz BarnaBash

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vor 13 Stunden schrieb Opop16:

Moin,

 

also ich habe einen User bei uns im DC, der hat am Bärensee geangelt und seinen Kescher mitgenommen zur Achtuba.

Spoiler

rf4_4.0.18354_20220803_212249.png

 

rf4_4.0.18354_20220803_212456.png

 

Am Bärensee gab es 276,33 Silber, an der Achtuba dann 288,56 Silber.

 

Das bestätigt genau die prozentuale Berechnung von @N8surfer von oben: 
Bärensee    95,76 %
Achtuba        100 %

 

Ich denke im Grundsatz kann man diese Preise und Preisunterschiede als "fest" ansehen.
Was dann aber zwischendurch wohl mal passieren kann - und ich meine mich zu erinnern, dass das genau so irgendwann auch schon mal kommuniziert wurde - ist, dass bei extremen Fangmengen/Verkäufen, also wenn ein Spot mal so richtig brummt, der lokale Preis am Fischmarkt für eine gewisse Zeit sinkt und sich danach auch wieder auf den Normalstand erholt (siehe Erklärung von @BarnaBash).

 

Petri! 🎣 
 

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Super Infos, das bringt einiges an Licht ins Dunkel! Vielen Dank euch 🙂
 

Die Hinweise stützen meine These, das sich die „ändernden Fischpreise“ nicht darauf beziehen, wie viel Fisch von den Spielern*innen an den Markt abgegeben werden (als Game-Element), sondern eher auf eine Art Not-Fallback des RF4-Systems um eine drohende übermäßige Silberausschüttung entgegen zu wirken. Das erklärt auch dieses überaus seltene, unregelmäßige auf und ab bei den Fischpreisen.
BarnaBash & Kaffeefreund haben ja bereits ähnlich darauf hingewiesen.
 

Aus eigenen Entwicklungen weis ich, dass auch bei der best durchdachten Lösung Programmroutinen überschießen können (Buggy werden/KI-Bug). Wenn z.B. das Skript bei der automatischen Generierung eines neuen Spots, unerwünscht übermäßig viele hochwertige Fische produziert und die Spieler*innen hierdurch zu schnell zu viel Silber erwirtschaften. Ich könnte mir hierzu auch vorstellen, das in solchen Ausnahme-Situationen auch Spots innerhalb kürzester Zeit zum Zusammenbruch gebracht werden.
 

Zu den ändernden Fischpreisen bei einem Gewässer-Wechsel wage ich mal die Theorie in den Raum zu stellen, dass die höhere Ausschüttung nur gegeben ist, wenn Kescher (Fische) von Klein-Lvl. Gewässer (0-25) die dort gefangen wurden an 26-32 Lvl-Gewässer verkauft werden. Beim Verkauf von Lvl. 26 am z.b. 30 oder 32 Lvl. Gewässer bleiben die Preise gleich.
 

Weiter Petri euch und dicke Fisch 😉
 

bearbeitet von N8surfer
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    • Hallo Slicer, bei dem Lachs, Zander, Wels, Rapfen und Hecht kann man im Spiel auch schneller jiggen bis ins Mittelwasser. Saiblinge eher kleine Sprünge da diese doch primär in Grundnähe beißen, der Kuorisaibling und Seesaibling sind Ausnahmen die auch bis hin zur Oberfläche vertreten sind.   Bei den Pausen sind 3 Sekunden eine gute Allround Lösung.   Gruß Tobi
    • @Buliwyf Danke für Deine Antwort. Das war nur nicht so ganz das, was ich wissen wollte     Die Jig-Führung an sich bekomme ich hin. Mir ging es mehr um die Relation von Pause, Geschwindigkeit und Fischart. Weißte? Wie beim Spinnen. Wenn ich mich jetzt nicht irre, ist es da ja auch so, dass zum Beispiel Forellen eine eher schneller Einholgeschwindigkeit attraktiv finden und Äschen eine eher langsame.
    • Es ist immer besser für die Wahrscheinlichkeit eines Bisses, wenn dort Jig-Führung auftaucht. Es beissen aber auch Fische, wenn es nicht dort steht, oder man sich zB mit dem Boot den Fluss runtertreiben lässt und die Jig-Köder einfach hinter sich herzieht. Die Geschwindigkeit, bzw. die Pausen sind meines Empfindens nach Gewässerabhängig. Aber meistens mache ich eine Kurbelumdrehung und 2 Sek. Pause. Wenn es Phasen gibt bei denen mit diesem Rythmus nichts geht, dann variiere ich auch schonmal ein wenig. Vllt. mal 3/4 Umdrehung und 1 Sek. Pause oder einfach mal zwischendurch 4-5 Sek. liegen lassen. Die Rute dabei heben/senken kann man auch mal machen. Es gibt leider oder beser glücklicherweise keinen Standard der immer überall funktioniert.
    • FC-Feedervorfächer kannst du bis 20,4 Kilo kaufen. FC-Gewöhnliche Vorfächer kannst du bis 11,6 Kilo kaufen. Wenn du welche mit anderer Länge oder einer Tragkraft, welche du nicht im Shop kaufen kannst, haben möchtest, musst du dir im Werkzeugladen die Kombizange für 400 Silber kaufen. Dazu brauchst du noch im Angelgeschäft bei Rig-Komponenten entsprechendes Vorfachmaterial (geht aber auch mit normalen FC-Schnüren) und in Zubehör die Karabiner.   Wenn du dann die Vorfächer selber herstellst, musst du darauf achten, ob du Feeder- oder Gewöhnliche Vorfächer herstellen willst. Du kannst auch die Länge einstellen. Und es gilt: Das schwächste Glied in der Kette zählt. Wenn der Karabiner also zum Beispiel 17 Kilo hat und die Schnur 21 Kilo, hat dein Vorfach dann 17 Kilo Tragkraft
    • Sagt mal, macht es beim Jiggen einen Unterschied wie schnell man einholt und wie lange man den Köder liegen lässt? So ein bisschen Spielraum hat man dabei ja.   In etwa wie: Welse (nein, ich gehe noch nicht auf Wels) mögens eher langsam, Zander mittel und Hechte schnell.   Oder ist es einfach nur wichtig, dass unten links Jigführung steht?
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