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Rheintreppe Iffezheim


Shahruk
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Heute mal kein Bild eines Fisches, sondern ein anderes Bild. Dieses Bild aus der Fischtreppe zeigt, welcher Aufwand betrieben wird, um die Fischtreppe zu reinigen und eine freie Sicht zu gewährleisten. Es wurde offenbar extra für die Fischtreppe eine Spezialkonstruktion gebaut, mit automatischem Besen für den Boden, der mehrmals am Tag die Reinigung des Sichtbereichs übernimmt. Sehr schön zu beobachten ist hierbei auch die Kraft, die das Wasser entwickelt, das im Rhein fließt, um die Reinigungsmaschine.

 

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Aber so ganz ohne Fisch lass ich euch nicht gehen.

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Wer von euch auf Twitter unterwegs ist, ich habe auf Twitter auch angefangen, die Bilder zu posten. Dafür habe ich jetzt eine Liste erstellt. Werde mal schauen, ob ich dort auch ein paar Leute dazu bekomme, die mit mir Bilder veröffentlichen. Hier der Link zur Liste.

Morgen habe ich übrigens einen Fisch, der hier zwar schon mal gezeigt wurde, allerdings habe ich ihn in Groß und mit einem kleinen Bresen

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Heute habe ich einen Fisch für euch, der leider sehr selten zu sehen ist.

 

Dabei meine ich nicht den Bresen auf der linken Seite, sondern die Barbe. Endlich habe ich eine Barbe in einer schönen Größe aufnehmen können.

 

Die Weltnaturschutzunion IUCN führt die Barbe in der Roten Liste gefährdeter Arten als nicht gefährdet, ist in Deutschland aber als eine Verantwortungsart innerhalb der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt der Bundesregierung eingestuft. Sie ist eine weit verbreitete Art und hatte drastische Veränderungen infolge von Verschmutzung und Gewässerregulierungen zu verkraften, ihre Situation verbessert sich allerdings wieder.

 

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Ok, momentan scheinen viele Barben unterwegs zu sein, vor allem kleine Barben sind mir aufgefallen.

 

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Und Nasen sind momentan auch viele unterwegs.

 

Ende des Jahres beginnt wieder die Laichzeit der Salmoniden, eventuell bekomme ich dann ein paar Lachse/Meerforellen vor die Kamera. Darauf freue ich mich besonders. 

 

So langsam haben wir auch schon fast alle Fischarten des Rheins gesehen, es werden sich also in nächster Zeit viele Fische wiederholen.

 

Was ich noch mal recherchieren muss ist, wann die Maifische im Rhein sind, und wann Zobel im Rhein zu beobachten sind. Diese Fischarten sind mir bisher noch nicht aufgefallen. Aber was nicht ist, kann noch werden.

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Heute haben wir ein paar Lauben, in Deutschland Ukelei genannt, im Angebot als #FischdesTages

 

Er lebt als Schwarmfisch in stehenden und langsam fließenden, größeren Gewässern in der Barben- und Brassenregion.

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Heute habe ich für euch einen Karpfen im Angebot als #FischdesTages

 

Ich bin mir nicht sicher, ob es sich dabei um einen Wildkarpfen oder einen Schuppenkarpfen handelt, vermute allerdings, dass es ein Wildkarpfen ist.

 

Karpfen sind wertvolle Nutzfische, doch wird die Wildform heute kaum noch gefangen, da ihre Bestände sehr niedrig sind. Doch ist ihre Erhaltung wichtig für eventuelle Kreuzungen mit den Kulturformen. Kreuzungen zwischen Karpfen und Karausche haben übrigens meist nur zwei Barteln.

 

Der Wildkarpfen ist die Urform, hat ein vollständiges Schuppenkleid und einen flachen spindelförmigen Körper. Unregelmäßige Schuppenanordnung...
Der Schuppenkarpfen, mit vollständigem Schuppenkleid, ist hochrückiger als der Wildkarpfen. Gleichmäßige Schuppenanordnung.

 

Es war übrigens ein sehr netter Fisch, der sich gefühlt in Pose gesetzt hat, um besonders gute Fotos zu liefern. Danke an den Karpfen.

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Übrigens, 80 % der Zeit sieht mein Bildschirm so aus. Ab und zu bekomme ich ein wenig Abwechslung durch durchschwimmende Pflanzen oder anderes Treibgut, das Fische durch das Sichtfeld schwimmen ist eher eine Ausnahme. Dann noch auf Fische zu warten, die besonders schön sind, die Hintergrundinfos, die ich zu jedem Fisch versuche zu bringen, das alles ist schon ein etwas aufwändigeres "Hobby".

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Heutiger #FischdesTages ist ein Rapfen.

 

Während der Fisch in seiner Jugend als typischer Friedfisch lebt, ernährt er sich mit fortgeschrittenem Alter räuberisch. Er ist neben dem Döbel der einzige Karpfenfisch in unseren heimischen Gewässern, der vorwiegend räuberisch lebt.

 

Der bis 80 (max. 120) Zentimeter lange Rapfen ist sehr stromlinienförmig. Das zahnlose Maul ist oberständig, sehr groß und die Maulspalte reicht bis unter das Auge.

Rapfen haben 137 Zwischenmuskelgräten. Sie sind deshalb keine begehrten Speisefische.

 

Man beachte übrigens die Deformation am Bauch. Vermutlich wurde dieser Fisch als Jungtier von einem anderen Fisch angegriffen, oder er verletzte sich auf andere Weise.

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Momentan ist es wieder schwierig gute Bilder zu bekommen, da das Wasser sehr Trüb geworden ist.

 

Auf dem Fotos ist ein Fisch versteckt

 

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Mit so trüben Wasser ist es natürlich schwer, gute Fotos zu  machen. Ich bleibe aber dennoch dran und versuche gute Aufnahmen zu bekommen.

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Heutiger #FischDesTages ist eine Brachse

 

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Ich weiß, ist nichts Besonderes, aber dennoch finde ich, sollten auch diese Fische gezeigt werden.

 

 

Im Vergleich mit historischen Angaben ist vor allem ein Verlust des wirtschaftlichen Absatzes zu verzeichnen. Wegen des grätenreichen Fleisches wird die früher als Brotfisch verkaufte Brachse kaum noch gegessen. Aufgrund der Einwanderung von Osteuropäern gewinnt die Brachse leicht an Bedeutung, ca. 3 Euro werden pro Kilogramm Brachsenfilet aus einem sauberen unbelasteten Gewässer bezahlt.

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Heute gibt es als #FischDesTages ein paar junge Barben.

 

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Das freut mich besonders, da Barben ein gesundes Gewässer benötigen, um sich gut zu vermehren. Gestern, 21.09.2021, war abends besonders viele Jungbarben unterwegs.

 

Die Barbe lebt gesellig und hält sich oft in Bodennähe auf. Sie ist eine strömungsliebende (rheophile) Fischart. Barben gehen am Tag wie auch in der Nacht auf Nahrungssuche und ernähren sich von benthischen Invertebraten, kleinen Fischen und teilweise auch von Algen. Die Fische überwintern in großen Gruppen an strömungsarmen Stellen der Flüsse. Weibchen sind in der Regel größer als Männchen.

Zur Laichzeit, die in die Monate Mai bis Juli fällt, ziehen die Barben in Schwärmen flussaufwärts. Weibchen laichen erstmals zwischen dem 3. und 7. Lebensjahr, Männchen zumeist 1 bis 2 Jahre früher. Die Abgabe der nicht-klebrigen Eier erfolgt in eine Laichgrube in lockerem Kies. Oft warten viele kleine Männchen in der Nähe von Laichgruben um ein Paar bei der Eiabgabe des Weibchens zu "überfallen" und die Eier ebenfalls zu befruchten. Diese Männchen werden auch als "sneaker" bezeichnet. Es wurden schon bis zu 130 Männchen und ein Weibchen an einer Laichgrube gesichtet.

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Mal eine Frage, habe ich unter meinen Mitlesern auch Leute, die sich mit Programmierung auskennen, und mir bei einer Frage helfen können, bezüglich Webstreaming, Hosting und Traffic verbrauch eines Webcam-Livestreams?

Wie einige eventuell mitbekommen haben, beobachte ich die Fischtreppe Iffezheim.

 

Diese Aufnahmen werden mittels Webcam auf die Seite des WFBW gestreamt, wo man sich die Bilder ansehen kann.

Es ist so, dass dort kein Breitbandanschluss vorhanden ist, weswegen der Landesfischereiverband auch keinen dauerhaften Livestream für die Webcam einrichten kann. Das grenzt natürlich auch die Zugriffe auf die Webcam unnötig ein und begrenzt auch unnötig den Traffic, den die Webcam in das Internet senden kann.

Grund dafür ist übrigens, dass Iffezheim direkt an Frankreich grenzt, und die Telekom keine Notwendigkeit sieht, ihr Kabelnetz dort auszubauen.

 

Ich habe mir zu diesem Problem ein paar Gedanken gemacht, wie man dieses Problem beheben kann.

Meine Idee ist, dass man den Zugriff auf die Webcam gar nicht direkt benötigt.

Es müsste doch möglich sein, einen kleinen Streamingserver aufzusetzen, 

an den die Webcam die Bilder senden kann.

Es müssen die Betrachter also keinen direkten Zugriff auf die Webcam haben, sondern lediglich auf den Webserver.

Und dieser kann irgendwo stehen.

Also auch an einem Standort mit Breitbandanschluss.

 

Somit müsste man das Problem mit dem Traffic doch umgehen können, oder?

Und die Zahl der Zugriffe müsste dann doch auch egal sein.

 

Jetzt mein Problem.

Ich kenne mich viel zu wenig mit Programmierung aus, um so einen Server aufzusetzen, geschweige denn, so etwas zu programmieren.

Daher hoffe ich auf Menschen, die mir ein paar Fragen dazu beantworten können. U

Ist dies möglich und auch umsetzbar? Wird für eine Umsetzung neue Hard- oder Software benötigt?

Da es von mir ein Hobbyprojekt ist, werde ich natürlich auch auf die Kosten achten müssen.

Und da der WFBW von Spenden lebt, müssen sie auch auf die Kosten achten.

Ich hoffe, das es eine Lösung gibt, die dieses Problem beheben kann.

Danke schon mal an jeden, der mit Rat und Tat helfen will.

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Gestern kam dieser junge Mann durch die Fischtreppe als #FischDesTages durchgeschwommen.

 

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Das müsste ein Schuppenkarpfen sein, wenn ich mich nicht irre.

 

Der Karpfen (Cyprinus carpio) ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Zu dieser Fischgruppe gehören etwa 1500 Arten.

Ursprünglich stammt der Karpfen aus Asien, die Römer brachten ihn nach Europa.

Im Gegensatz zum "Wildkarpfen" (siehe "Wildkarpfen") hat der Schuppenkarpfen eine hochrückige, gedrungene und füllige Körperform, außerdem einen Buckel nach dem Kopf.

 

Noch eine News, die ich bekommen habe, ist, das die Ansiedlung von Stören im Rhein auch angelaufen ist. Bisher gibt es dazu allerdings noch keine Offiziellen Zahlen, oder wie Erfolgreich das Zuchtprogramm läuft.

 

Mal sehen, was die Zukunft bringt.

 

Beachtet bitte auch meinen vorherigen Beitrag, in dem ich um Hilfe bei einem Problem bitte.

 

Können auch gern über Ts miteinander reden.

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Heute gibt es (mal wieder) einen Europäischen Wels.

 

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Gestern war sogar mal ein kleiner Barsch zu sehen. Habe ihn nur leider zu spät bemerkt, um einen Screenshot zu machen, sonst hätte es heute einen Barsch zu sehen gegeben.

Klar, Barsche sind jetzt nichts Außergewöhnliches. 

Allerdings will ich auch die Artenvielfalt im Rhein anzeigen. Daher gehört auch der Barsch zu den Fischen, die ich zeigen will.

 

Was ich momentan besonders gut finde, ist, das es momentan sehr viele junge Barben zu betrachten gibt. In ein paar Jahren wird es also echt viele Barben im Rhein geben.

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Ich habe heute ein Problem.

 

Ich habe keine Ahnung, um welche Fischart es sich hier handelt. Ich habe natürlich eine Vermutung. 

Aber ich möchte heute mal die Mitleser raten lassen, um welche Fischart es sich hier handelt.

 

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Welche Vermutung ich habe, werde ich daher nicht sagen.

 

Und ja, die Aufnahme ist schlecht. Die Auflösung lässt zu wünschen übrig.

 

Aber an diesem Fisch finde ich einiges merkwürdig.

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Heute ist es endlich so weit, heute habe ich ein Highlight für euch

 

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Ob es jetzt eine Meerforelle ist, oder was weiß ich, kann ich nicht sagen.

 

Laut Auskunft gibt es im Rhein nur Meerforelle und Lachs, und wie ein Lachs sieht mir dieser Fisch nicht aus.

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Die Bepunktung ist nicht eindeutig. Für mich eher Lachs kann aber auch ne schwach bepunktete Mefo sein. Was für mich für ne Mefo spricht, ist die nicht eingekerbte Schwanzflosse. Maulspalte auf dem Bild eher Lachs aber auch nicht einfach zu sehen.

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Keine 5 min später kam dieser Fisch vorbei. Selbe Fischart, allerdings ist mit diesem Fisch etwas passiert.

 

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Und sorry, ich oute mich jetzt, mit tut dieser Fisch leid. Er wird es nicht anders kennen, aber dieser Fisch hat eindeutig Deformationen. Ich vermute, das er als Jungtier angegriffen wurde.

 

Und mal wieder Typisch Natur, erst kommt Wochenlang nur der Standard Fischbesatz, dann kommen 2 so schöne Fische direkt nacheinander.

 

Und auch bei diesem Fisch wieder die Frage, Lachs oder Meerforelle?

 

Zur Unterscheidung habe ich diese Seite als Hilfe genommen http://www.meerforellen-guiding-oh.de/Meerforelle/Unterscheidung.htm

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Vielen Dank dir mal @Shahruk,

das du dir so viel Mühe gibst!!! Hätte nie gewusst, beziehungsweise gedacht das es überhaupt diese Fischarten bei uns gibt.

Schöne Fotos und immer wieder interessant zum nachverfolgen.

Edited by Die Spinne
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Für mich mindestens genauso eindeutig zweimal Meerforelle 😅  
Aber da sieht man mal sehr anschaulich, wie schwer das manchmal ist, Fische "live" zu unterscheiden. Auf dem Papier gibt es viel eindeutigere Unterscheidungsmerkmale, die man dann in der Natur kaum erkennen kann. 😬

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