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MonacoSteve

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  1. Ein Mensch von ganz besond’rer Güte Ein Mensch voll Energie und Tat, verließ uns in des Lebens Blüte Als niemand es erwartet hat. Der Captain ist von uns gegangen Der stets an unserer Seite stand. Und Trauer hat uns schwer umfangen Mit ihrer drückend schwarzen Hand. Wir haben einen Freund verloren und werden ihn nun stets vermissen. Er war für Größeres geboren, was alle, die kannten, wissen. Doch seine Träume und Ideen, Die werden wir nie sterben lassen. So lasst uns auch nach vorne sehen, und Pläne für die Zukunft fassen, In Dennis‘ Geist und Dennis‘ Sinn, Da wollen wir das Beste geben. In jedem Ende ist Beginn. So soll er mit uns weiterleben.
  2. Kleiner Tipp an Buliwyf: Du kannst die "Nuckelzeit" dramatisch verringern, wenn Du mit der Pose Treibangeln betreibst. Da beißen die Fische meist sofort oder nach ein paar Sekunden. Wenn Du die HH z.B. nutzt, um auf diese Weise in fließenden Gewässern (Langer Graben, Großer Strom....) Köderfischchen zu fangen, kommst Du durchaus mit dem Leveln voran und hast außerdem noch Goldköder dazugewonnen.
  3. Vielleicht hilft Dir auch das:
  4. Vielleicht darf ich das nochmal kommentieren: Die Erklärung, die wir Euch für dieses manchmal überraschend erscheinende Verhalten bieten, ist dass sehr kleine Fische (gerade etwas aggressivere wie z.B. Barsche, oder auch reviertreue Fische) an eigentlich zu große Köder nicht wirklich "beißen" sondern diese attackieren und dann am Haken hängen bleiben. Mit dieser Vorstellung fällt es etwas leichter, solche Beobachtungen zu akzeptieren .
  5. Meine Erfahrung ist dass höherwertige Montagen auch die Chance auf höherwertige Fische steigern. Ich würde also, sobald Du die jeweilige neue Methode einsetzen kannst, immer diese zumindest einen Weile gut ausprobieren.
  6. Ich verstehe das Argument, kann Dir aber versichern, dass Du mit einem Baitcast-Equip dennoch wesentlich besser aufgestellt sein wirst - und irgendwann ohnehin darauf zurückkommst - , also überlege es Dir wirklich gut. Eine Cardena CST UL (ca.- 2.400 Silber) und eine leichte Bird Pro-Multirolle (Preis hab ich grad nicht parat) müssten für fast alles passen - und v.a. kannt Du damit genug feine Schnur laden, um auch etwas größere Exemplare auszudrillen. Der Spaß ist es wert, ein paar Silberlinge draufzulegen. Ein hoher Skill ist am Anfang nicht so entscheidend - da kannst Du auch spaeter noch in Ruhe nachlegen.
  7. Ich glaube, Nordlys hat mit "konzentriert" gemeint, dass Dein Rat mit Sicherheit dann besonders wertvoll ist, wenn sich ein Spieler zum Höher-Leveln zunächst überwiegend auf das Posenfischen beschränkt, nicht nur auf die Pose selbst . Ich persönlich (und Nordlys offebar auch) habe von Anfang an einen anderen Weg verfolgt - vielleicht weil mir Posenfischen insgesamt zu "statisch" war, und mich sehr früh auf das Spinnfischen (zusammen mit parallelem Grundangeln) fokussiert. Richtig ist dann freilich auch, dass diese beide Methoden etwas weniger XP für die Fische erbringen als gleich große mit der Pose gefangene. Wer alles also weitestgehend mit dem Ziel optimieren möchte, möglichst rasch und effektiv Level 20 zu erreichen, ist daher wirklich gut beraten, in etwa so vorzugehen, wie Du es vorschlägst. Aber auch auf die Weise kommt man natürlich gut weiter. Was ich damit nur sagen will: in RF4 führen "viele Wege nach Rom". Man muss neben der Erfolgsmaximierung auch im Auge behalten, was einem persönlich am meisten liegt. Sonst kann es unter Umständen schnell etwas einseitig werden.
  8. OK, zu Frage 1: Das "Knibbeln" ist weniger vom Haken als von der Fischart abhängig. Gerade Karauschen (aber auch Giebel und Schleien) sind bekannt dafür, dass sie sich für einen Biss auf Pose sehr viel Zeit lassen. Du kannst evtl. mehr Einfluss nehmen, wenn Du Dir Köder aussuchst, die von diesen Fischen weniger gern genommen werden - wobei das bei Allesfressern wie Karauschen zugegebenermaßen nicht ganz einfach ist. Probiere vielleicht mal Made oder Zuckmückenlarve, sobald Du diese kaufen und verwenden kannst. Auch das Anbieten des Köders in Oberflächen-Nähe (20 cm Ködertiefe) statt in Grund-Nähe kann helfen. Versuche auch mal, am Langen Graben das Treibangeln mit den genannten Ködern. Da wirst Du (a) viel schneller Bisse bekommen und (b) überwiegend interessante Fische wie Lauben, Gründlinge und Hasel erwischen, die gute XP geben. Zu Frage 2: Der "16er" ist das Gewässer, das man mit Level 16 befischen darf, also der "Kristallsee". Analoges gilt im Sprachgebrauch hier auch für andere Seen und Flüsse.
  9. MonacoSteve

    Quappe

    Braune (Schaum)gummifische gibt es in der Tat keine. Die selbst herstellbaren gibt es nur in den Farben gelb (="ungefärbt"), rot, grün, blau und schwarz. Aber es gibt andere braune Gummiköder. Für Quappe eignet sich z.B. ein brauner "Quicker" besonders gut.
  10. Warum sollte etwas geändert worden sein? So lange Du nicht bei 100% Skill angekommen bist, hat jede Köderbeschaffungs-Aktivität eine gewisse Chance, 0,1%- oder 0,2%-Punkte zu erbringen. Die Wahrscheinlichkeit verändert sich zwar abhängig von der Methode, dem schon erreichten Skill-Level und einigen anderen Faktoren, ist aber nie ganz Null. Den Rest entscheidet der Zufallsgenerator. Wenn Du z.B. schon sehr lange keine Schaufel mehr benutzt hast, kann es durchaus sein, dass Du plötzlich damit wieder höhere Anfangserfolge beobachtest.
  11. Noch ein kleiner Tipp hierzu. Sofern man z.B. beim Spinnfischen die Sbirolino-Montage schon freigeskillt hat, braucht man beim Posenangeln gar nicht mehr über 90% hinaus aktiv weiter skillen (und umgekehrt), weil der Sbirolino-Skill (den man beim Posenangeln sonst erst bei 100% freischaltet) zwischen Posenangeln und Spinnangeln übertragen wird. Bei mir ist es so, dass ich bei 100% Spinnfisch-Skill, 100% Grundangel-Skill und 90% Posenskill bereits sämtliche Montagen bei allen Angelarten fischen kann.
  12. Schreib mich mal im Spiel-Chat an, davon kann ich Dir bei Gelegenheit auch so welche schicken.
  13. Ich glaube, das sind zwei Methoden mit ganz verschiedenem Ziel: Mit einer Matchrute (und jeder anderen Posenrute bis zu einem gewissen Grad auch) kannst Du die Gewässertiefe an einer Stelle ausloten. Mit dem Schnurzähler bestimmst Du die Wurfweite bis zu einem gewünschten Spot (die dann durch Clipping für künftige Würfe fixiert werden kann). Die Methoden mögen sich ergänzen, können sich aber nicht gegenseitig ersetzen.
  14. Ein klitzekleiner Tipp als Ergänzung: Es gibt Baitcastrollen mit einem Schnurzähler. Wer eine solche hat, kann damit bestimmte Distanzen Meter-genau austesten, z.B. schmale tiefe Rinnen oder Gruben, die man vom Ufer aus treffen will (Ladoga, Kristallsee,...). Man überwirft die gewünschte Stelle und schleift eine schwere Jig-Miontage über den Grund wieder heran, beobachtet am Schnurwinkel, wann der Köder tiefer rutscht und liest am Schnurzähler die Entfernung ab. Dann hat man die ideale Clipdistanz gefunden.
  15. Siehe hier. Bitte vermeide Doppelanfragen, wenn möglich
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